LHundG - Landeshunde Gesetz

Teil 2

Der „Listenhund läßt grüßen“ - der Kampf gegen Vorurteile 

Worum ging es eigentlich?

Zsivany, der Demohund in Düsseldorf.

So wie die derzeitige sehr emotionale aber teilweise unsachlich und in jeden Fall unsinnige

„Wolfsdiskussion“ in Deutschland gab auch schon NRW und diversen Bundesländern

Diskussionen über „gefährliche Hunderassen“ die in „Listen“ aufgeführt wurden und wo

Hundehalter wie auch Züchter mit  Auflagen belastet wurden, wo jeglicher Sinn verloren

gegangen war!

Davon abgesehen das nie eine ganze Rasse gefährlich ist, sondern höchsten einige falsch

sozialisierte Einzeltiere egal welcher Rasse, war die ganze Listendebatte ein Schnellschuß

einzelner Politiker die nur einmal „Aktion“ beweisen wollten ohne vorher überhaupt etwas

nachzudenken oder sich vernünftig zu informieren. So wie einfach Hunderassen verboten bzw.

mit Auflagen belegt wurden die es überhaupt nicht gab (das schaffen nur „Spezialisten“)  so

wurden auch die Kuvasz mit völlig unsinnigen Auflagen belegt, gegen die ich mich zu Wehr

setzte.

Aber Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei und die Mühlen der Justiz mahlen sehr

langsam. Zum Glück war diesesmal der Verstand einiger „Experten“ doch noch gefragt, das

Gesetz wurde vor Ende meines Rechtsstreites teilweise geändert. Ich hatte zwar recht, aber zum

Zeitpunkt des Urteils war der Streitpunkt nicht mehr vorhanden, somit kam es zu einem Urteil

wo der normale Bürger sich an etwas erinnert…..

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Aktuell in NRW: Landeshundegesetz Stand 2017 
     
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